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Gastronomisches Gipfeltreffen in der 'spanischen Hauptstadt, das im Januar zum IV. Mal stattfand. Spanien ist gegenwärtig Schauplatz der kulinarischen Avantgarde, die unter dem Banner der molekularen Küche steht. Der Einfluss von Chefs wie der Ferran Adrià, Juan Mari Arzak; Joan Roca, Martin Berasategui, Daniel Garcia und Angel Leon reicht Europa hinaus. Selbst in New York grassiert die "spanische Krankheit". Experimente mit dem Garen unter Vakuum gehören ebenso dazu, wie die "Schaumküche" des Ferran Adrià. Die Aufhebung der Barriere zwischen süß und salzig oder die Dekonstruktion des Begriffs "nobler" Zutaten sind typische Kennzeichen. Angel Leon beispielsweise beschäftigt sich intensiv mit der Chemie von Seefischen, Daniel Garcia kombiniert flüssigen Stickstoff und Olivenöl.
Mulligatawny Suppe kommt aus Indien. Das tamilische Wort "Milaku-tanni" bedeutet wörtlich "Pfefferwasser".
Es ist eine Hühner-Tomaten-Suppe, die sehr stark gewürzt ist mit Curry und Muskatnussblüte. Varianten werden mit Gemüse, Nüssen und Reis bereitet. In der englischen Kolonialzeit fügte man noch einen Schuss Portwein hinzu. Berühmt wurde die Mulligatawny Suppe als kulinarischer Auftakt des Sylvester-Klassikers "Dinner for One" des Komikerpaars Freddie Frinton und May Warden.
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